Planetare Grenzen
Ein sicherer Handlungsraum für die Menschheit – in einer virtuellen Ausstellung erlebbar
Neun Grenzen. Ein vernetztes Erdsystem. Eine interaktive Ausstellung zum Erkunden, Lernen und Mitgestalten.
Die neun Grenzen erkunden
Entdecken Sie neun miteinander verbundene planetare Grenzen in einer interaktiven 3D-Ausstellung. Erkunden Sie virtuelle Räume und multimediale Exponate, die Zusammenhänge des Erdsystems anschaulich erlebbar machen.
Die Ausstellung ist kostenlos online zugänglich und kann im eigenen Tempo erkundet werden.
Die 9 Planetaren
Grenzen
Du möchtest mehr über die einzelnen Planetaren Grenzen in der Tiefe erfahren? Dann erhalte hier den Deep Dive in jede einzelne Planetare Grenzen und was du tun kannst, um sie zu schützen. Die einzelnen Sliderelemente sollten sich ganz sanft bewegen, wie die Planetare Grenzen – wenn der User keine Geduld hat, dann die Pfeile – oberes bewegt sich nach links und unteres nach rechts.
Neun Grenzen. Neun Perspektiven auf das Erdsystem.
Jede planetare Grenze erzählt etwas über das Gleichgewicht unseres Planeten. Entdecken Sie Zusammenhänge, Risiken und Handlungsmöglichkeiten in neun Themenräumen.
Für Lehrer und Lehrerinnen
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Die Deutsche Umweltstiftung – wer wir sind
Die Deutsche Umweltstiftung ist eine private Stiftung im Bereich Umwelt- und Naturschutz.
Sie gilt als eine der ältesten deutschen Bürgerstiftungen, ihre über 3.500 Stifter*innen fördern mit ihrem Beitrag Initiativen im Bereich des praktischen Umweltschutzes und der Förderung des Umweltbewusstseins. Die Stiftung wurde am 31. März 1982 in Mainz von 450 Personen aus Wissenschaft, Politik, Medien und Umweltbewegung gegründet, darunter Erhard Eppler, Günter Grass, Bernhard Grzimek und Horst Stern. Die Deutsche Umweltstiftung ist ungebunden, politisch und wirtschaftlich unabhängig.
Die Überzeugung der Stiftung lässt sich wie folgt beschreiben: „Nur durch Um(welt)denken und entsprechendes Handeln können wir die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen, der Tier- und Pflanzenwelt schützen, erhalten und bewahren sowie unseren Kindern und Enkeln Hoffnung für die Zukunft geben.“
Unsere Unterstützer*innen
VIA wird durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz gefördert. Fachlich begleitet wird das Projekt unter anderem durch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sowie Expert*innen aus Wissenschaft und Bildung.
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WISSENSWERTES ZUM PROJEKT
VIA – Virtuelle Ausstellung zu den Planetaren Grenzen läuft von April 2025 bis Dezember 2026 und wird durch das Umweltbundesamt sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) gefördert. Das Projekt richtet sich insbesondere an Lehrkräfte und Schulklassen der Sekundarstufe II, bezieht zugleich eine interessierte Öffentlichkeit ein und schafft Dialogangebote für Akteur*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Praxis.
Das Projekt gliedert sich in die Entwicklung einer interaktiven Ausstellung zu den neun Planetaren Grenzen, eine schulische Beteiligungsphase mit begleitenden Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen sowie digitale Dialog- und Transferformate. So entsteht ein Bildungs- und Erfahrungsraum, der Wissen vermittelt, Austausch fördert und Mitgestaltung ermöglicht.
Was sind Planetare Grenzen?
Das Konzept der Planetaren Grenzen beschreibt neun biophysikalische Prozesse, die die ökologische Tragfähigkeit der Erde bestimmen. Sie definieren einen sicheren Handlungsraum für die Menschheit. Werden diese Grenzen überschritten, steigt das Risiko tiefgreifender und teilweise irreversibler Veränderungen im Erdsystem. VIA vermittelt nicht nur einzelne Grenzen wie den Klimawandel, sondern macht insbesondere ihre Wechselwirkungen und Zusammenhänge sichtbar.
Warum braucht es eine Ausstellung zu Planetaren Grenzen?
Obwohl das Konzept wissenschaftlich große Bedeutung hat, ist es außerhalb fachlicher Kreise bislang wenig bekannt. Gleichzeitig werden einzelne Themen wie Klimawandel oft isoliert betrachtet, während ein ganzheitliches Verständnis des Erdsystems häufig fehlt. VIA setzt hier an und schafft einen niedrigschwelligen, interaktiven Zugang zu einem komplexen Thema, das bislang selten breitenwirksam und multimedial vermittelt wird.
Wie funktioniert die virtuelle Ausstellung?
Im Zentrum von VIA steht eine interaktive virtuelle Ausstellung mit digitalen Themenräumen zu allen neun Planetaren Grenzen. Wissenschaftliche Inhalte werden durch multimediale Formate wie Grafiken, Videos, Exponate und interaktive Elemente zugänglich gemacht. Besucher*innen können die Ausstellung individuell erkunden und Zusammenhänge des Erdsystems spielerisch und zugleich fundiert entdecken. Die Ausstellung versteht sich dabei nicht nur als Informationsplattform, sondern als Erfahrungs- und Dialograum.
Für wen eignet sich VIA?
VIA richtet sich insbesondere an Lehrkräfte und Schulklassen der Sekundarstufe II, zugleich aber auch an eine breite und fachliche Öffentlichkeit. Über digitale Dialogformate adressiert das Projekt darüber hinaus Akteur*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Praxis. Ziel ist es, wissenschaftliches Wissen in unterschiedliche gesellschaftliche Kontexte zu tragen und einen breiten Austausch zu ermöglichen.
Welche Angebote gibt es für Lehrkräfte?
Begleitend zur Ausstellung entstehen kostenfreie Unterrichtsmaterialien, Arbeitshilfen und didaktische Impulse, die die Einbindung des Themas in den Unterricht erleichtern. Ergänzt wird das Angebot durch Fortbildungs- und Austauschformate für Lehrkräfte. Ziel ist es, Planetare Grenzen nicht nur als Wissensinhalt, sondern als Thema transformativen Lernens in schulische Praxis zu integrieren.
Wie kann ich mitmachen?
VIA versteht sich ausdrücklich als partizipatives Projekt. Schulen können sich mit eigenen Beiträgen und Exponaten einbringen, Lehrkräfte und Interessierte können Ideen teilen und an Dialogformaten mitwirken. Gerade diese Verbindung von Wissensvermittlung und Mitgestaltung ist ein zentrales Merkmal des Projekts und soll Selbstwirksamkeit und gesellschaftliche Beteiligung stärken.